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Wie bringt das Zukunftsbild den Heiligen Geist beziehungsweise Gott ins Spiel?

Wie müssen wir den Begriff des Charismas fassen?

Mit diesen Fragestellungen befassten sich am Donnerstag, den 16. März 2017 die pastoralen Mitarbeiter im Dekanat Höxter im Rahmen eines Pastoraltages. Die Referenten - Andrea Keinath (Teilprojekt Evangelisierung) und Dr. Andreas Koritensky (Theologische Grundlagenarbeit) - setzten den Charismenbegriff (die Charismenfindung) in Beziehung zu den Regeln der geistlichen Unterscheidung nach Ignatius von Loyola.

Die Kernfrage zu den Fragestellungen - was zu tun und was zu lassen ist oder wie etwas getan werden könnte und was das Ziel ist im pastoralen Handeln - laute dann: Was will Gott wirken – in der Welt, in eine konkrete Situation hinein? Hierbei könne es eine kluge Strategie sein, die Charismen von Einzelnen und Gruppen, aber auch die eigenen Charismen mit den Fragestellungen Wohin drängt mich Gott? Was will er, das ich tue? zu klären, so die Referenten.

Am Nachmittag stellten die Referenten dann die Methoden der geistlichen Unterscheidung, Wege „um eine gute Wahl zu treffen„ an ganz praktischen Beispielen vor.

Den Geist Gottes ins Spiel bringen, ihm Raum geben, hilft in konkreten Situationen und bei der Wahl verschiedener Möglichkeiten - so könnte das Resümee des Tages benannt werden.