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Menschenrechte

Ausstellungsort ist das Katharinenheim in Gehrden.

Zu folgenden Zeiten wird die Ausstellung geöffnet sein:

Mi. 10.12. 19:00 - 21:00 Uhr

Fr. 12.12. 17:00 - 18:30 Uhr

So. 14.12. 11:30 - 13:00 Uhr

Di. 16.12. 18:00 - 20:00 Uhr

Do. 18:12. 18:00 - 20:00 Uhr

So. 21.12. 11:30 - 14:00 Uhr

Gerne können auch Sondertermine mit den Organisatoren vereinbart werden!

Kontaktadresse:

Pfarrgemeinderat Gehrden

Gerd Schlüter (Tel. 05648/963550)

E-Mail: schlueter.gehrden@t-online.de

oder

Maria Uhe (Tel. 05648/1249)
E-Mail: maria.uhe@gmx.de

Plakatausstellung zum Thema Menschenrechte im Katharinenheim

 

Der Pfarrgemeinderat Gehrden möchte in einer Zeit der großen Sorgen und Probleme hinsichtlich der Wahrung der Menschenrechte in vielen Ländern dieser Welt die Menschen für die Themen Menschenrechte und Völkerverständigung sensibilisieren.

Gerade die Verfolgung von Christen und Andersgläubigen in vielen islamisch dominierten Ländern und Regionen dieser Welt hat uns veranlasst, uns mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen.

Gerade wir Deutschen müssen in diesen Fragen besonders sensibel empfinden. Das mahnen uns die NS-Ideologie mit dem praktizierten Rassismus, dem Chauvinismus, was mit Unterdrückung, Verfolgung und Vernichtung von Millionen unschuldigen Menschen endete.

Da ist aber auch das Unrechtssystem der DDR zu nennen, das 40 Jahre dauerte und „Gott sei Dank“ vor 25 Jahren endete … und zwar friedlich.

 

Immer, wenn wir an diese beiden Epochen des 20. Jahrhunderts denken, müssen wir uns klar machen, dass der Art. I unseres Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ Denk- und Handlungsorientierung sein muss.

Der Artikel I ist allen anderen Artikeln voran gestellt … und das ist kein Zufall!

Da der 10. Dezember der „Tag der Menschenrechte“ ist, haben wir die Veranstaltungseröffnung für diesen Tag anberaumt.

Eingebunden in diese Plakatausstellung, die bis zum So., 21.12.14 dauern wird, ist eine Fahrt ausgewählter TN nach Berlin zur Verleihung des Berliner Friedenspreises 2014 an die Bürgerrechtlerin Ulrike Pöppe und an die Gedenkstätte Hohenschönhausen am Do., 11.12.2014. Über diese Veranstaltung wollen wir möglichst am Mi., 17.12.14 im Katharinenheim gesondert informieren. Auch, um so einen besonderen Aspekt des Themas Menschenrechte transparent zu machen.

Für interessierte Gruppen stehen wir auch gern außerhalb der vorgesehenen Öffnungszeiten zur Verfügung. Wir bitten, von der Möglichkeit der Sonderterminvereinbarungen Gebrauch zu machen. So wird es auch Möglichkeiten geben, mit dem Künstler Friedhelm Plaßmeier über Ideen und Gedanken und über sein Engagement für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und über die Arbeit der „IFGM“ als solcher zu sprechen. Es wird bewegend sein, über die Arbeit der „IGFM“ zu diskutieren und wertvolle Informationen einzuholen.

Leisten wir einen Beitrag für die Friedenserziehung und für tolerantes Denken und Handeln im Verständnis christlicher Nächstenliebe! Möge diese Ausstellungsveranstaltung in diesem Sinne die erforderlichen Denkanstöße, Impulse und Tipps vermitteln.