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UPDATE: Aktuelle Infos zur Auswirkung der Coronaschutzverordnung in der Jugendarbeit


JUGENDARBEIT:

Hier der nachfolgende Auszug aus der FAQ-Liste des Landesjugendamtes:

Auf der Grundlage des § 7 Abs. 1a sind folgende Angebote in Präsenz zulässig:
- Angebote für junge Menschen:
Bildungs- und Beratungsangebote in 1:1-Präsenz in den Einrichtungen
- Angebote für junge Menschen bis einschließlich 18 Jahren:
Mit Gruppen von bis zu 5 jungen Menschen dürfen Angebote durchgeführt werden (zzgl. Betreuungspersonen; s. Punkt 1.10)
- Angebote für junge Menschen bis einschließlich 14 Jahren (im Freien):
Angebote für Gruppen mit bis zu 20 jungen Menschen dürfen im Freien durchgeführt werden (zzgl. Betreuungspersonen; s. Punkt 1.10). (im Freien = Außenanlagen und öffentl. Raum)
Bei der Durchführung dieser Angebote ist die Beachtung der Regelungen der §§ 2 bis 4a zu beachten.
Zulässig bleiben
- Über eine Einzelbetreuung hinausgehende Hilfen und Leistungen gemäß § 8a und §§ 27 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch unter Beachtung der §§ 2 bis 4a CoronaSchVO (§7 Abs. 1a)
- berufliche Unterrichtungen nach dem Ordnungsrecht, berufs- und schulabschlussbezogene Prüfungen in
Präsenz, die der Integration dienen, sowie auf darauf vorbereitende Maßnahmen in Präsenz, wenn sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht verlegt werden können oder eine Verlegung den Prüflingen nicht zumutbar ist, unter Beachtung der Regelungen nach §§ 2 bis 4a der CoronaSchVO (§ 7 Abs. 1).
Neben den genannten Präsenzangeboten sind auch digitale oder andere kontaktfreie Angebote weiterhin zulässig.

Weitere Hinweise zu den Themen "Mehrschichtangebote", Negativtests und weitere Themen siehe Anlage FAQ Corona

FERIENFREIZEITEN:

Für die Pfingst- und Sommerferien liegen noch keine Aussagen vor. Erfahrungsgemäß werden hierzu erst kurz
vorab zu den Ferienzeiten endgültige Regelungen über die Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) bekannt gegeben.
Gemäß der aktuellen CoronaSchVO, gültig ab 19.04.2021, sind weiterhin nicht zulässig:
- Tagesausflüge
- Ferienfreizeiten
- Stadtranderholungen
- Ferienreisen mit Kindern und Jugendlichen
Es wird empfohlen, orientiert an den Angeboten, die jetzt in den Osterferien aber auch im letzten Herbst möglich waren, zu planen.
Kalkulieren Sie bei Ihren Präsenz-Angeboten mit ein, dass Sie sie ggfls. aufgrund einer negativen Pandemieentwicklung kurzfristig wieder absagen müssen. Klären Sie vorab mit den Geldgebern Ihrer Ferienangebote, wer die dann ggfls. entstehenden Stornokosten übernimmt.

Bundesnotbremse:

Grundsätzlich sind die Regelungen des IfSG (§ 28 b Absatz 3) zur sogenannten Bundesnotbremse auch auf den Bereich der Kinder- und Jugendförderung anzuwenden. Dies bedeutet, dass Gruppenangebote der Jugendförderung in Regionen, die an drei aufeinander folgenden Tagen eine 7-Tages-Inzidenz von 165 überschreiten,
ab dem übernächsten Tag nicht mehr als Präsenzangebote stattfinden dürfen. (siehe auch Erläuterungserlass CoronaSchVO)

Weitere Aspekte sind aus den nachfolgenden Anlagen zu entnehmen:

CoronaSchVO

FAQ Corona

Erläuterungserlass CoronaSchVO

Weitere Infos bei dem Kreisjugendpfleger Rouven Speith unter:

KREIS HÖXTER, Der Landrat
Kinder, Jugend und Familie
Moltkestraße 12, 37671 Höxter
Tel.: 05271/965-3712
Fax: 05271/965-83799
E-Mail:

oder bei unseren Dekanatsreferentinnen für Jugend und Familie Elke Krämer und Teresa Wagener