kfd „Frauenkirche  Königstöchter  Königswürde“

kfd Diözesanverband , St. Kilian, Im Samtfelde 57b, Paderborn
Der kfd Diözesanverband Paderborn zieht mit seiner Frauenkirche durch das Bistum.

Nach Stationen in St. Michael in Paderborn, im Bergkloster Bestwig, in der Katholischen Akademie in Schwerte, im ehemaligen Franziskanerkloster in Wiedenbrück, in St. Alexander in Schmallenberg und der „Kirche der Jugend“ in Hardehausen kommt der Kirche St. Kilian im Paderborner Süden eine besondere Bedeutung zu. Während der Corona-Zeit waren die Wort-Gottes-Feiern die einzigen Präsenzveranstaltungen, zu der das diözesane Leitungsteam eine begrenzte Zahl von Besucherinnen begrüßen konnte. Umso mehr genossen die Teilnehmerinnen diesen Ort der Begegnungen. Das Gotteshaus St. Kilian bietet hinter der Betonbauweise aus dem Jahr 1966 für das außergewöhnliche Format des kfd-Diözesanverbands eine beeindruckende Optik im „Geist des Konzils“.

Am Montag, 13. September, um 19 Uhr, öffnet Küsterin Renate Timmermann die Tür von St. Kilian, Im Samtfelde 57b, zur fünften und letzten Auflage, bevor die Frauenkirche weiterzieht.

Mit dem Thema „Frauenkirche – Königstöchter – Königwürde“ setzen die Geistliche Begleiterin Mechthild Wohter, Präses Roland Schmitz, die Vorsitzende Katharina Brechmann und Dorothee Brünger vom kfd-Diözesanleitungsteam spannende Akzente. Rund um Erzählungen von gekrönten Häuptern, von Regentinnen und Königstöchtern reflektieren sie die Bedeutung der menschlichen Würde im Angesicht Gottes. Mutig möchten sie mit den Besucherinnen die eigene „königliche“ Würde entdecken. Eingebunden in den Gottesdienst ist die Lebensgeschichte eines schaffenden Menschen, der die Betrachtenden mit seinen Visionen bewegt. Das Vorbereitungsteam freut sich, dass die Paderborner Gemeindeband St. Julian die Frauenkirche musikalisch begleitet.

Teilnehmen dürfen 96 Interessierte. Sie werden gebeten, sich im Diözesanbüro unter sekretariat@kfd-paderborn.de anzumelden. Das Tragen von Schutzmasken und das Ausfüllen eines Datenerfassungsblatts vorab oder vor Ort sind erforderlich.