Hilfe für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Deutschland

17. Juli 2021
Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde leichter macht. (Charles Dickens)

Entsetzen und Fassungslosigkeit lösen Bilder und Berichte aus den betroffenen Regionen nach den verheerenden Fluten der aktuellen Unwetterkatastrophe bei uns aus. Kaum vorstellbar, wie sich die Betroffenen selbst fühlen müssen, deren Leben von einer Minute auf die andere in den absoluten Ausnahmezustand versetzt wurde und nun einem nicht enden wollenden Alptraum gleicht.

Unzählige Menschen haben in kürzester Zeit ihre Existenzgrundlage, Heimat und das Liebste, was sie besaßen, verloren. Viele betrauern den Verlust von Angehörigen, Nachbarn und Freunden. Sie alle brauchen dringend unsere Hilfe und Unterstützung.

Die Welle der Solidarität ist groß. Auch die Erzdiözese Paderborn hat bereits 100.000 € Soforthilfe zur Linderung der Folgen unbürokratisch zur Verfügung gestellt.

 

Für alle, die helfen möchten, aber nicht wissen wie und wo ihre Unterstützung sinnvoll eingesetzt werden kann, haben wir hier einige Möglichkeiten zusammengetragen:

 

Spendenaufruf des Diözesan Caritasverband im Erzbistum Paderborn e.V.

Die finanziellen Mittel aus dem Erzbistum Paderborn werden über die Caritasverbände weitergeleitet. Unterstützen auch Sie das Hilfswerk der Deutschen Caritas mit einer Spende!

 

Schnell und sicher als Online-Spende über die Seite des Caritas-Hilfswerkes.

Oder per Überweisung auf das Spendenkonto:

Caritas international

Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe

IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02

Stichwort: CY00897 Fluthilfe Deutschland

 

Weitere Spendenkonten, die bisher aufgelegt wurden finden Sie zum Beispiel auf den Seiten des WDR.

 

Wer gern durch Sachspenden, tatkräftige Mithilfe, Wohnungsangebote oder jegliche andere materielle oder ideelle Weise seine Solidarität mit den Betroffenen ausdrücken möchte, findet ebenfalls beim WDR in der Aktion „Der Westen hält zusammen“ Kanäle, zielgerichtet „Nachbarschaftshilfe“ zu leisten.

 

 

Das sicherste Zeichen für das Vorhandensein der Gottesliebe ist die deutlich erkennbare Nächstenliebe.

Edith Stein (1891-1942)

deutsche Philosophin aus jüdischer Familie, Ordensschwester, Ermordung im KZ, heilig gesprochen