© Besim Mazhiqi
© Besim Mazhiqi
Glauben. Gemeinsam. Gestalten. - HIER BEI UNS.

Der Weg zum neuen Seelsorgeraum

Kirche lebt dort, wo Menschen ihren Glauben teilen, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft gestalten. Mit "Glauben. Gemeinsam. Gestalten. - HIER BEI UNS." machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Zukunft unseres Seelsorgeraumes Höxter.

Warum "Glauben. Gemeinsam. Gestalten. - HIER BEI UNS."?

Kirche hat viele Gesichter. Hier bei uns.

Sie lebt in unseren Gemeinden und Kirchorten, in Chören und Verbänden, in Besuchsdiensten und Ferienfreizeiten, in Kindertagesstätten, Vereinen und Initiativen. Vor allem aber lebt sie durch die Menschen, die ihren Glauben teilen, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft gestalten.

Seit Generationen prägen Menschen auf diese Weise das Leben im Kreis Höxter. Vieles ist vertraut. Anderes unterliegt dem Wandel der Zeit. Auch heute stehen Kirche und Gesellschaft vor Veränderungen. Manche Entwicklungen werfen Fragen auf. Andere eröffnen neue Möglichkeiten.

Mit dem zukünftigen Seelsorgeraum Höxter beginnt für die katholische Kirche im Kreis Höxter ein neues Kapitel. Es ist Teil des Bistumsprozesses im Erzbistum Paderborn, der den Rahmen für die weiteren Entwicklungsschritte vorgibt.

Wie kirchliches Leben künftig konkret gestaltet wird, lässt sich jedoch nicht am Schreibtisch planen. Es orientiert sich an den Erfahrungen, Bedürfnissen und Möglichkeiten der Menschen vor Ort.

Deshalb steht unser gemeinsamer Weg unter dem Titel:

HIER BEI UNS.

Nicht über Menschen reden. Sondern mit ihnen.

Schauen wir auf die Wirklichkeit

 

Die Menschen im Kreis Höxter erleben Kirche sehr unterschiedlich. Viele verbinden mit ihrer Gemeinde persönliche Erinnerungen, Gemeinschaft und lebendigen Glauben. Gleichzeitig zeigt der Blick auf die vergangenen zwanzig Jahre deutliche Veränderungen, die nahezu alle Bereiche kirchlichen Lebens betreffen.

 

Katholikinnen und Katholiken

2005: 103.349

2025: 70.549

 

Gottesdienstteilnehmende

2005: 20.280

2025: 5.051

 

Taufen

2005: 842

2025: 460

 

Kirchenaustritte

2005: 134

2025: 708

 

Diese Entwicklungen zu betrachten fällt nicht immer leicht. Trotzdem gehören sie zur Wirklichkeit, in der wir über die Zukunft der Kirche sprechen. Deshalb stellen wir die Auswertungen für den Kreis Höxter und die einzelnen Pastoralen Räume transparent zur Verfügung.

Die Zahlen erzählen nur einen Teil der Wirklichkeit. Sie sagen nichts über persönlichen Glauben, Hoffnung oder Engagement aus. Sie helfen uns jedoch dabei, Entwicklungen wahrzunehmen und die Herausforderungen der kommenden Jahre besser zu verstehen.

Unser Weg

Gemeinsam Schritt für Schritt

Die Entwicklung des zukünftigen Seelsorgeraumes Höxter braucht mehrere Schritte. Deshalb orientieren wir uns an aufeinander aufbauenden Etappen.

Zunächst möchten wir die Menschen, ihre Erfahrungen und das kirchliche Leben in unserer Region besser verstehen. Darauf aufbauend werden wir Entwicklungen wahrnehmen, wichtige Themen unterscheiden und Perspektiven für die zukünftige pastorale Arbeit beschreiben.

Jede Etappe hat ihren eigenen Schwerpunkt.

Verwurzelt in unserer Region

Der Kreis Höxter ist seit Jahrhunderten von christlichem Leben geprägt. Klöster, Stifte, Kirchengemeinden und geistliche Gemeinschaften haben Spuren hinterlassen, die bis heute sichtbar sind.

Von Corvey über Marienmünster und Hardehausen bis Herstelle reichen die Wurzeln einer Tradition, die unsere Region mitgeprägt hat. Dabei geht es nicht nur um historische Gebäude oder bedeutende Orte. Es geht um eine Haltung, die über Generationen weitergegeben wurde.

Die christlichen Wurzeln im Kreis Höxter sind in besonderer Weise von der benediktinischen Tradition geprägt. Die Regel des heiligen Benedikt bildet gewissermaßen die geistliche DNA unserer Region. Seit Jahrhunderten inspiriert sie Menschen dazu, aufmerksam zu hören, die Wirklichkeit wahrzunehmen, gemeinsam zu unterscheiden und Zukunft verantwortlich zu gestalten.

Auch wir möchten uns auf unserem Weg zum zukünftigen Seelsorgeraum Höxter von dieser Haltung leiten lassen. Deshalb stehen die kommenden Jahre unter vier Leitimpulsen: Hören. Wahrnehmen. Unterscheiden. Gestalten.

HÖREN UND ORIENTIEREN

Was bewegt die Menschen in unseren Gemeinden?

Jede Gemeinde, jeder Kirchort und jedes Dorf erzählt seine eigene Geschichte. Deshalb beginnt unser gemeinsamer Weg mit dem Hören und Orientieren.

Was beschäftigt die Menschen? Was macht Hoffnung? Wo gibt es Sorgen und Herausforderungen?

Wir möchten wahrnehmen, was die Menschen in unserer Region bewegt und welche Themen für die kommenden Jahre wichtig werden.

(Aktuelle Etappe Herbst 2026)

WAHRNEHMEN UND ENTDECKEN

Den Blick auf das richten, was da ist

Nachdem wir gehört haben, was Menschen bewegt, nehmen wir die Wirklichkeit unserer Region genauer in den Blick.

Wo wird Glauben heute gelebt? Welche Menschen, Gruppen, Einrichtungen und Initiativen prägen Kirche im Kreis Höxter?

Gemeinsam möchten wir sichtbar machen, was bereits heute trägt und unser kirchliches Leben bereichert.

(geplant für 2027)

UNTERSCHEIDEN UND EINORDNEN

Erkennen, was wesentlich ist

Nicht alles muss neu werden. Nicht alles kann bleiben, wie es ist.

Gemeinsam möchten wir wahrnehmen, welche Erfahrungen, Themen und Entwicklungen für die weitere pastorale Arbeit besonders bedeutsam sind.

So entsteht ein gemeinsames Bild davon, worauf wir künftig besonders achten sollten.

(geplant für 2027)

GESTALTEN

Glauben gemeinsam gestalten

Aus Hören, Wahrnehmen und Unterscheiden entstehen konkrete Perspektiven für den zukünftigen Seelsorgeraum Höxter.

Gemeinsam möchten wir beschreiben, welche pastoralen Schwerpunkte unsere Region prägen, welche Anliegen die Menschen vor Ort bewegen und welche Chancen sich für die Zukunft eröffnen.

Die Ergebnisse dieser Etappe sollen den zukünftigen Gremien und Leitungsverantwortlichen als Orientierung und Grundlage für die weitere Entwicklung des Seelsorgeraumes dienen.

(geplant für 2028)

Aktuell - von September bis November 2026

Hören

„Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – HIER BEI UNS.“

Unterwegs durch den Kreis Höxter

Bevor wir über die Zukunft sprechen, möchten wir zunächst wahrnehmen, was heute ist.

Deshalb besuchen wir im Herbst 2026 alle sieben Pastoralen Räume im Kreis Höxter. Bei Gesprächsabenden vor Ort möchten wir erfahren, was die Menschen bewegt, welche Fragen sie beschäftigen und welche Entwicklungen sie in ihren Gemeinden wahrnehmen.

Im Mittelpunkt stehen nicht fertige Antworten, sondern die Erfahrungen, Perspektiven und Beobachtungen der Menschen vor Ort.

Denn bevor pastorale Schwerpunkte beschrieben und zukünftige Entwicklungen beraten werden können, möchten wir zunächst hören, was die Menschen im Kreis Höxter bewegt.

Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen im Pastoralverbund Corvey bewegt.
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  • 02.09.2026(Mittwoch)
  • 18:30 Uhr
  • Residenzstadthalle HöxterWallstr. 1537671 Höxter
Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen im Pastoralverbund Warburg bewegt.
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  • 10.09.2026(Donnerstag)
  • Gemeindehalle HohenwepelEngarer Str. 2734414 Warburg
Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben. Gemeinsam. Gestalten. – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen in der Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen beschäftigt.
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  • 14.10.2026(Mittwoch)
  • 18:30 Uhr
  • "Altes Kornhaus" Klingelburgstr. 2437688 Beverungen OT Haarbrück
Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben.Gemeinsam.Gestalten – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen im Pastoralen-Raum Börde-Egge bewegt.
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  • 22.10.2026(Donnerstag)
  • 18:30 Uhr
  • Hüssenberghalle EissenAgissenstr. 3034439 Willebadessen
Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben.Gemeinsam.Gestalten. – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen im Pastoralen-Raum Brakeler Land bewegt.
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  • 06.11.2026(Freitag)
  • 18:30 Uhr
  • Bürgerhaus GehrdenRathausstr. 1133034 Brakel
Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben.Gemeinsam.Gestalten. – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen im Pastoralen-Raum Steinheim-Marienmünster-Nieheim bewegt.
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  • 12.11.2026(Donnerstag)
  • 18:30 Uhr
  • Stadthalle SteinheimSchützenplatzallee 332839 Steinheim
Bistumsprozess

Gesprächsreihe: Glauben.Gemeinsam.Gestalten. – HIER BEI UNS.

Wir möchten wissen, was die Menschen im Pastoralen-Raum Bad Driburg bewegt.
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  • 19.11.2026(Donnerstag)
  • 18:30 Uhr
  • Schützenhaus HersteOrtbergstr. 533014 Bad Driburg

Gut zu wissen

Die katholische Kirche im Erzbistum Paderborn und damit auch im Kreis Höxter steht vor großen Veränderungen. Die Zahl der Katholikinnen und Katholiken geht zurück, viele Gemeinden werden kleiner und auch die personellen und finanziellen Ressourcen verändern sich.

Der Bistumsprozess möchte auf diese Entwicklungen reagieren. Ziel ist es, kirchliches Leben auch in Zukunft so zu gestalten, dass Menschen Glauben leben, Gemeinschaft erfahren und Kirche vor Ort erleben können.

Die bisherigen sieben Pastoralen Räume im Kreis Höxter werden in den kommenden Jahren zu einem gemeinsamen Seelsorgeraum zusammengeführt.

Damit folgt der Kreis Höxter dem Weg, den das Erzbistum Paderborn für das gesamte Bistum vorgesehen hat.

Wie dieses Miteinander künftig konkret gestaltet wird, soll Schritt für Schritt entwickelt werden.

Zum 1. Advent 2026 beginnt eine neue Phase im Bistumsprozess des Erzbistums Paderborn.

Die bisherigen Dekanate werden aufgelöst und die neuen Seelsorgeräume nehmen ihre Arbeit auf. Gleichzeitig beginnt eine mehrjährige Übergangsphase, in der die zukünftigen Strukturen weiterentwickelt werden.

Für viele Menschen vor Ort wird sich deshalb zunächst weniger verändern, als es die neuen Begriffe vermuten lassen. Vielmehr wächst der zukünftige Seelsorgeraum Schritt für Schritt zusammen.

Auch die konkrete Ausgestaltung wird in den kommenden Jahren weiterentwickelt.

Derzeit befindet sich der zukünftige Seelsorgeraum Höxter in einer Phase der Bestandsaufnahme und Profilbildung.

Dabei geht es zunächst darum, die vorhandenen Formen kirchlichen Lebens sichtbar zu machen. Welche Gruppen, Verbände und Einrichtungen gibt es? Wo engagieren sich Menschen? Welche pastoralen Angebote bestehen bereits heute?

Bevor über zukünftige Entwicklungen gesprochen werden kann, soll zunächst ein möglichst realistisches Bild der bestehenden Situation entstehen.

Die Entwicklung eines zukünftigen Seelsorgeraumes braucht mehr als einzelne Eindrücke oder persönliche Erfahrungen.

Deshalb werden Informationen über kirchliches Leben in unserer Region zusammengetragen und ausgewertet. Dazu gehören beispielsweise Gruppen, Verbände, Einrichtungen, pastorale Angebote oder auch kirchlich genutzte Gebäude.

Ziel ist es nicht, neue Aktivitäten zu schaffen oder ein möglichst positives Bild zu erzeugen. Vielmehr soll sichtbar werden, welche vielfältigen Formen kirchlichen Lebens bereits heute bestehen und welche Rahmenbedingungen unsere Region prägen.

Denn bevor über die Zukunft gesprochen werden kann, muss zunächst verstanden werden, wie Kirche heute tatsächlich gelebt wird.

Die Entwicklung eines gemeinsamen Seelsorgeraumes braucht Zeit.

Menschen, Gemeinden und Orte unterscheiden sich. Gute Entscheidungen entstehen nicht über Nacht.

Deshalb haben wir für diesen Weg mehrere Schritte vorgesehen: zuhören, wahrnehmen, unterscheiden und gestalten.

Ja.

Nicht alle Entscheidungen werden vor Ort getroffen. Manche Rahmenbedingungen und Entwicklungsschritte werden vom Erzbistum für das gesamte Bistum vorgegeben.

Gleichzeitig lebt die Entwicklung des zukünftigen Seelsorgeraumes von den Erfahrungen, Beobachtungen und Ideen der Menschen vor Ort. Deshalb ist es wichtig zu hören, was Menschen bewegt und welche Perspektiven sie einbringen.

Nein.

Der zukünftige Seelsorgeraum Höxter soll nicht einfach eine größere Version heutiger Strukturen sein.

Es geht nicht darum, Bestehendes lediglich zusammenzufassen oder Gremien, Zuständigkeiten und Abläufe immer weiter zu vergrößern. Vielmehr stellt sich die Frage, wie Glauben, Gemeinschaft und Verantwortung in Zukunft gut organisiert und gelebt werden können.

Deshalb werden im Bistumsprozess bewusst neue Formen der Zusammenarbeit gesucht. So entsteht beispielsweise nicht einfach eine Fusion der bisherigen Kirchengemeinden, sondern eine neue Pfarrei, in die Bestehendes schrittweise überführt wird.

Was davon künftig trägt und wie Verantwortung konkret wahrgenommen wird, wird nach und nach gemeinsam entwickelt.

Nein.

Der zukünftige Seelsorgeraum Höxter soll nicht einfach eine große zentrale Organisation werden.

Viele Menschen fragen sich, ob Entscheidungen künftig weit von den Gemeinden und Kirchorten entfernt getroffen werden. Genau deshalb wird aktuell intensiv darüber nachgedacht, wie Nähe, Verantwortung und Mitwirkung auch in größeren Strukturen erhalten bleiben können.

Nicht alles muss für den gesamten Seelsorgeraum organisiert werden. Gleichzeitig können manche Aufgaben künftig besser gemeinsam wahrgenommen werden.

Die Herausforderung besteht darin, beides miteinander zu verbinden: gemeinsame Verantwortung für den Seelsorgeraum und lebendiges kirchliches Leben vor Ort.

Wie diese Balance konkret aussehen wird, ist Teil der weiteren Entwicklung in den kommenden Jahren.

Nein.

Der Prozess verläuft in mehreren Etappen. Aktuell geht es darum, wahrzunehmen, welche Menschen in unserer Region leben, was sie bewegt und wie kirchliches Leben heute aussieht.

Konkrete Entscheidungen über die zukünftige Gestaltung des Seelsorgeraumes stehen erst in späteren Prozessschritten an.

Viele Menschen fragen sich, welche Rolle ihre Gemeinde, ihr Kirchort oder ihr Dorf künftig noch spielen wird.

Diese Frage ist verständlich. Denn Kirche wird nicht in Sitzungsräumen gelebt. Sie lebt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Feste vorbereiten, Gottesdienste mitgestalten, Kranke besuchen, Kinder begleiten oder einfach füreinander da sind.

Gerade deshalb beschäftigt sich der Bistumsprozess intensiv mit der Frage, wie Verantwortung und Mitwirkung auch in einem größeren Seelsorgeraum vor Ort verankert bleiben können. Dafür werden derzeit Strukturen entwickelt, die lokale, thematische und auch finanzielle Verantwortung ermöglichen und stärken sollen.

Wie das aussehen könnte, zeigt dieser Film:

Bistumsprozess im Erzbistum Paderborn: Die neuen Seelsorgeräume erklärt

Nein.

Fragen zu Immobilien sind ein Teil des Prozesses.

Im Mittelpunkt steht jedoch die Frage, wie Menschen auch künftig Glauben erleben, Gemeinschaft erfahren und Kirche gestalten können.

Deshalb spricht das Erzbistum bewusst von einer pastoralen Entwicklung und nicht nur von einer Verwaltungs- oder Strukturreform.

Aktuelle Informationen zum Bistumsprozess finden Sie auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn:

www.bistumsprozess.de

Über Entwicklungen im Kreis Höxter informieren wir regelmäßig hier auf der Seite HIER BEI UNS.

Die Antworten auf dieser Seite können nicht alle Fragen rund um den Bistumsprozess beantworten.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mit uns ins Gespräch kommen möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

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Monsignore Andreas Kurte

Dechant

Gisela Fritsche

Dekanatsreferentin